Der Hurrikan Helene hat mit seinen extremen Regenfällen und verheerenden Überschwemmungen das Hauptzentrum für Klimadaten in den Vereinigten Staaten lahmgelegt und die Überwachung der globalen Wetterbedingungen, einschließlich extremer Wetterereignisse, beeinträchtigt. Die Bedeutung dieses Ereignisses liegt darin, dass das National Centers for Environmental Information (NCEI) für die Aktualisierung der Liste von extremen Wetter- und Klimaereignissen im Milliardenwert der NOAA verantwortlich ist, die Stürme, Hurrikane und andere atmosphärische Phänomene umfasst, die für die Wirtschaft und Sicherheit des Landes relevant sind. Laut den von der NOAA veröffentlichten Informationen hat das NCEI-Gebäude in Asheville, North Carolina, derzeit Strom, aber es fehlt an fließendem Wasser und es wird nicht voll funktionsfähig sein, bis die Dienste wiederhergestellt sind.
Der Schaden an der Netzwerkverbindung behindert zudem erheblich die Überwachung und Aktualisierung der Klimadaten, mit einer voraussichtlichen Unterbrechung von einigen Tagen.
Die Meteorologen und Klimawissenschaftler des NCEI arbeiten zunächst daran, die Sicherheit ihrer Kollegen nach dem katastrophalen Ereignis zu gewährleisten und die Schwierigkeiten zu überwinden, die durch den Mangel an Telefon- und Internetverbindungen verursacht werden.
Obwohl viele Mitarbeiter physisch in Sicherheit sind, sind viele immer noch ohne Strom, Wasser oder stabile Kommunikationsmittel.
Die Verwüstung, die Helene in sechs US-Bundesstaaten hinterlassen hat
Der Hurrikan Helene, der letzte Woche als Kategorie-4-Sturm in Florida auf Land traf, hat eine Spur der Zerstörung durch fünf südöstliche Bundesstaaten der Vereinigten Staaten hinterlassen, mit heftigen Regenfällen und extremen Winden.
Die Behörden versuchen immer noch, die umfangreichen Schäden in vielen Regionen zu bewältigen.
Laut den neuesten, am Dienstag bestätigten Daten gibt es mindestens 57 Todesopfer in North Carolina, während die Zahl der Todesfälle in Georgia von 17 auf 25 gestiegen ist.
Insgesamt hat die Zahl der Todesopfer durch den Hurrikan Helene die 166 überschritten (eine Zahl, die sich voraussichtlich noch verschlechtern wird) und hat auch andere Bundesstaaten wie South Carolina, Virginia, Alabama und Tennessee schwer getroffen. In den am stärksten betroffenen Gebieten wie Old Fort in North Carolina waren die Schäden “unvorstellbar”, mit überfluteten Straßen, eingestürzten Brücken und beschädigten Fahrzeugen.
Auch kritische Infrastrukturen wie Stromleitungen und Wasserleitungen wurden erheblich beschädigt, was die Rettungsmaßnahmen weiter erschwert.
Die Vorhersagen und mögliche zukünftige Auswirkungen
Die meteorologischen Folgen extremer Ereignisse wie Helene unterstreichen die Bedeutung der Sammlung und Analyse von Klimadaten.
Die Unterbrechung des NCEI-Zentrums stellt ein kritisches Hindernis dar, da die NOAA extreme Wetterereignisse weltweit überwacht und analysiert und wichtige Informationen für die öffentliche Sicherheit und die Katastrophenvorsorge bereitstellt.
Meteorologie-Experten prognostizieren, dass solche Phänomene aufgrund des globalen Klimawandels immer häufiger und intensiver werden. Helene hat wie andere jüngste Hurrikane eine Zunahme der Niederschläge und Winde aufgrund höherer Meerestemperaturen und günstiger atmosphärischer Bedingungen für die Bildung von starken Stürmen gezeigt.
Der Hurrikan Helene ist ein weiteres Beispiel dafür, wie extremes Wetter ganze Regionen verwüsten, Menschenleben gefährden und erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen kann.







