
Die Temperaturen steigen langsam aber stetig an und erreichen keine extremen Spitzen, aber die Luft wird schwer, besonders in den Küstenstädten.
Dieser Anstieg der Wärme wird durch die Feuchtigkeit verstärkt, die vom Mittelmeer abgegeben wird, dessen Wasser Temperaturen nahe 30 °C erreicht hat und so die Verdunstung verstärkt.
Änderung in Sicht, aber nicht radikal
Die Wetterbedingungen bleiben am Wochenende stabil, aber von Montag, dem 26., bis Mittwoch, dem 28., sind Änderungen zu erwarten. Das derzeitige Hochdruckgebiet, das nicht besonders robust ist, wird durch kühle und instabile Strömungen aus dem Atlantik auf die Probe gestellt.
Diese Strömungen, die in der Höhe wirken, werden beginnen, die Hochdruckstruktur zu untergraben und die Bildung von Regenschauern und Gewittern in verschiedenen Regionen Italiens zu begünstigen. Trotzdem wird kein echter Wetterumschwung mit einem signifikanten Temperaturabfall erwartet; die Wärme wird anhalten.
Es wird jedoch eine Zunahme der atmosphärischen Instabilität am Nachmittag zu beobachten sein, besonders ausgeprägt in den inneren Gebieten, von Nord nach Süd des Landes.
Achtung vor Gewittern, auch starken
Ab Montag wird die Entwicklung zahlreicher Gewitter erwartet, insbesondere in den hügeligen und bergigen Gebieten des Nordens und im zentral-westlichen Teil der Poebene.
Am Dienstag wird sich die Instabilität auf weite Teile Italiens ausdehnen und auch die inneren Gebiete des Zentrums und Südens sowie die größeren Inseln betreffen, wo schwere Wetterereignisse wie Hagelstürme und Wolkenbrüche auftreten können. Die trockenen und instabilen Strömungen in der Höhe werden das Wetter auch zwischen Mittwoch und Donnerstag weiterhin beeinflussen und zusätzliche Instabilität in den inneren Gebieten des Zentrums und Südens bringen.
Trotz der Instabilität wird die Wärme nicht nachlassen, mit Höchsttemperaturen, die während der Woche leicht über 30 °C im ganzen Land liegen werden.






