
Dezember könnten einige Überraschungen bereithalten, mit möglichen Schneefällen in niedrigen Lagen in einigen Gebieten des Landes. Die Situation bleibt jedoch unsicher, da verschiedene Vorhersagemodelle unterschiedliche Szenarien vorschlagen. Die aktuelle Schlechtwetterphase, die durch ein Tiefdruckgebiet entstanden ist, das sich am 23.
Dezember gebildet hat, wird die adriatische Küste und Süditalien mindestens bis zum Morgen des Weihnachtstages beeinflussen.
Anschließend wird sich der Schwerpunkt des Sturmsystems nach Griechenland verlagern, wodurch Italien unter den Einfluss zunehmend weniger kalter und instabiler nordöstlicher Strömungen gerät. Dennoch konzentriert sich die Aufmerksamkeit auf den Freitag, den 27.
Dezember, wenn es zu einer neuen Verschlechterung der Wetterlage in einigen Regionen kommen könnte. Während ein Großteil des europäischen Kontinents von Hochdruck dominiert wird, bleibt Süditalien instabilen Strömungen aus dem griechischen Tiefdruckgebiet ausgesetzt, das über dem griechischen Raum bestehen bleibt. Dies könnte zu wechselhaftem Wetter führen, mit bewölktem Himmel entlang der adriatischen Küste und im Süden, begleitet von kälteren und windigeren Bedingungen.
Im Norden, entlang der tyrrhenischen Küste und auf Sardinien hingegen, wird das Wetter überwiegend sonnig und mild bleiben. Das GFS-Vorhersagemodell deutet darauf hin, dass sich das Tiefdruckgebiet am 27.
Dezember erneut nach Süditalien und in die mittlere Adria verlagern könnte, was eine neue Schlechtwetterphase mit sich bringen würde. Laut diesen Vorhersagen könnten Regen und Schneefälle in niedrigen Lagen diese Gebiete betreffen, mit besonders deutlichen Auswirkungen auf die Basilikata.
In diesem Szenario könnten die zentralen adriatischen Regionen und der Süden mit signifikanten Wetterphänomenen konfrontiert sein, die sich möglicherweise bis zum 28.
Dezember erstrecken. Allerdings bestätigen nicht alle Modelle diese Entwicklung.
Das ECMWF-Modell beispielsweise prognostiziert, dass die kalte Luft viel weiter nach Süden vordringt und nur die extrem südlichen Regionen Italiens marginal betrifft.
Diese Divergenz zwischen den Modellen lässt viele Fragen zur tatsächlichen Entwicklung der Wetterlage offen. In den kommenden Tagen wird die Analyse neuer Daten entscheidend sein, um die Wetterentwicklung zu klären. Derzeit bleiben die Szenarien unsicher, aber die Möglichkeit einer Wetterverschlechterung zwischen dem 27. und 28.
Dezember ist nicht ausgeschlossen. Die Möglichkeit von Schneefällen in niedrigen Lagen, insbesondere entlang der mittleren Adria und in einigen Gebieten des Südens, bleibt eine konkrete Wetterhypothese, die aufmerksam beobachtet werden sollte.





