
Ab Dienstag wird eine Störungsphase erwartet, die sich bis zum Wochenende hinziehen könnte, wobei sich die Instabilität hauptsächlich auf die Regionen Mittel- und Süditaliens konzentrieren sollte, während im Norden eine allmähliche Verbesserung zu erwarten ist. Dienstag, 1.
Oktober wird ein Übergangstag sein, der in weiten Teilen Mittel- und Süditaliens noch überwiegend stabil und sonnig bleibt.
Im Norden wird jedoch eine Verschlechterung aufgrund der Annäherung der atlantischen Rinne beginnen.
Im Laufe des Abends werden sich Wolken und Regen allmählich auf die nördlichen Regionen und das nördliche Toskana ausbreiten und die instabile Phase einleiten. Der Mittwoch, 2.
Oktober wird die Störung voll auf Mittel- und Norditalien wirken lassen.
Der Himmel wird im Norden und in Teilen der Mitte stark bewölkt oder bedeckt sein, mit verbreitetem und lokal intensivem Regen, auch in Form von Gewittern.
Die am stärksten betroffenen Gebiete werden die östliche Ligurien und Friaul-Julisch Venetien sein.
Auch die zentralen tyrrhenischen Regionen wie die Toskana und Latium werden Niederschläge sehen, während der Süden noch überwiegend stabile und weitgehend sonnige Bedingungen genießen wird.
Südliche Winde werden wehen und zu einem Temperaturanstieg in Mittel- und Süditalien beitragen. Der Donnerstag, 3.
Oktober wird durch anhaltende Instabilität in Mittel- und Norditalien gekennzeichnet sein, mit verbreitetem Regen und intensiven Phänomenen im zentralen Bereich, insbesondere in der Toskana, Umbrien, Latium und den Marken.
Auch Kampanien und zeitweise Basilikata und Apulien werden von Schauern betroffen sein, während die übrigen südlichen Regionen trockener bleiben.
Im Süden bleibt es dank der Schirokko-Strömungen sehr mild.
Im Mittel- und Norditalien kühleres, aber nicht kaltes Klima. Es wird empfohlen, die nächsten Aktualisierungen für weitere Details zur Entwicklung der Wetterlage zu verfolgen, insbesondere im Hinblick auf das Wochenende, wenn das schlechte Wetter den Mittel- und Süditalien intensiver treffen könnte.





